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SHIFT Weblog

Dieses Blog ist ein Online-Magazin für erfahrene Website-Entwickler und Webdesigner, die PHP und Webdesign lieben.

Archiv: September 2010

Allgemein, CSS

Über den (Un)Sinn von CSS Frameworks

Es gibt viele gute Gründe, beim Erstellen einer Softwareapplikation ein Framework zu benutzen. Dieser Gedanke hat natürlich selbst bei den Webdesignern nicht Halt gemacht – und so gibt es beispielsweise für die serverseitige Sprachen  ASP.net und PHP (wie Zend, CodeIgniter und CakePHP) diverse Frameworks, die den Programmier-Alltag erleichtern sollen. Auch für das clientseite JavaScript existieren Frameworks wie jQuery oder MooTools.

Das es demzufolge auch irgendwann ein Framework für CSS geben muss, war fast sicher und nur eine Frage der Zeit – auch wenn bei dem Wort “Framework” die Grenzen gerne verschwimmen. Sogenannte CSS-Frameworks versprechen ein komfortableres, schnelleres Erstellen von Stylesheets oder sollen sogar dem Ersteller verhelfen, die CSS-Datei DRY zu kreiren.

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CSS, Quickies

Formularelemente mit gleicher Höhe – so geht’s

Submit Button auf gleicher Höhe

Ich hatte heute (mal wieder) das Problem, dass in einem Formular der Submit-Button aus der Reihe getanzt ist, was die per CSS definierte Höhe betraf.

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WordPress

Für Theme-Entwickler: Mein nacktes, blankes WordPress-Theme

Heute ist mir beim Erstellen eines neuen WordPress-Themes (mal wieder) fast der Kragen geplatzt. Mein Problem beim Erstellen von WordPress-Themes ist, dass ich bei der Fülle an Funktionen gerne durcheinander komme. Geht es nur mir so? Ich habe mich ja bereits vor einigen Wochen über WordPress-Themeentwicklung ausgelassen – muss nun ein ‘echo’ vor get_the_author() oder nicht? Was war nochmal der Unterschied zwischen is_single(), is_page() und is_singular() ?

Ich habe diverse “blanke” WordPress-Themes – auch Framework genannt – ausprobiert. Keines konnte mich zufrieden stellen, weil es entweder veraltete und missbilligte Funktionen genutzt hat oder weil es nicht so “blank” war wie ich es mir erwünscht hatte: Es bringt mir nichts, alle Dateien zu durchforsten um noch überflüssiges Markup zu entfernen. Genausowenig möchte ich Angst haben, dass ein Theme basierend auf dem “Framework” nach dem nächsten WP-Update nicht mehr funktioniert.

Und so hab ich mich mal heute nachmittag hingesetzt und, basierend auf dem aktuellen WordPress-Standard Theme “TwentyTen”, ein eigenes blankes Theme erstellt, um in Zukunft immer wieder damit zu arbeiten, wenn ich ein neues Theme erstelle. Jetzt muss ich im Prinzip nur noch das Markup einfügen und überflüssige Funktionen (wie z.B. die Autor-Biografie) bei Bedarf zu entfernen.

Das blanke Theme nutzt also keine veralteten Funktionen, da es auf dem aktuellen Theme “TwentyTen” basiert!

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Links am Rande

Links am Rande (2)

Und wieder stelle ich euch interessante, aktuelle Links aus den Tiefen des Internets vor:

  • Oneextrapixel.com stellt in einer ausführlichen Sammlung aktuelle Webdesign-Trends vor.
  • Nicht ernst zu nehmen: Das ironische Tutorial “How to make an Internet Web Page” kommt von webdesignerdepot.com und sollte euch zumindest zum Schmunzeln bringen. Die Leserkommentare sind zum schreien :)
  • Auf dem Weblog von Peter Kröner findet ihr eine (überarbeitete) Umfrage zum Thema “Stundensatz eines Webworkes”.
  • Auf InspectElement wird beschrieben, wie Fans des “Single-Line-CSS” trotz der langen CSS3-Browserpräfixe auf Ihre Kosten kommen
  • YourInspirationWeb veröffentlichte eine Art “mod_rewrite Crashkurs”.
  • Eine ausführliche Auflistung über englischsprachige PHP-Ressourcen findet ihr auf Webhostingsearch.