Es gibt viele gute Gründe, beim Erstellen einer Softwareapplikation ein Framework zu benutzen. Dieser Gedanke hat natürlich selbst bei den Webdesignern nicht Halt gemacht – und so gibt es beispielsweise für die serverseitige Sprachen ASP.net und PHP (wie Zend, CodeIgniter und CakePHP) diverse Frameworks, die den Programmier-Alltag erleichtern sollen. Auch für das clientseite JavaScript existieren Frameworks wie jQuery oder MooTools.
Das es demzufolge auch irgendwann ein Framework für CSS geben muss, war fast sicher und nur eine Frage der Zeit – auch wenn bei dem Wort “Framework” die Grenzen gerne verschwimmen. Sogenannte CSS-Frameworks versprechen ein komfortableres, schnelleres Erstellen von Stylesheets oder sollen sogar dem Ersteller verhelfen, die CSS-Datei DRY zu kreiren.


