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SHIFT Weblog

Dieses Blog ist ein Online-Magazin für erfahrene Website-Entwickler und Webdesigner, die PHP und Webdesign lieben.

Archiv: Oktober 2010

Allgemein

VZ-Netzwerke: Es ist nicht alles Gold, was glänzt

So sehr ich soziale Netzwerke auch mag, aber unter der Fülle an Auswahl hat man sicherlich mehr oder weniger geliebte Anlaufpunkte. In Deutschland gehören wohl ohne Frage Facebook und die VZ-Netzwerke zu den Webseiten, die besonders oft angeklickt werden. Mit der Gefahr, mich als Mitläufer zu outen, muss ich sagen dass ich bei “meinVZ” nur angemeldet bin, weil sich dort auch ein Großteil meiner Freunde tummelt. Den Sprung auf Facebook haben bisher nur wenige gewagt. “Zu kompliziert” sei Facebook, außerdem habe man in den Medien oft vernommen, Facebook habe Sicherheitslücken.

Tatsächlich hatten die Betreiber von Facebook mit teils heftiger Datenschutz-Kritik zu kämpfen, viele angeprangerten Bedenken waren sicherlich berechtigt. Mit einer raschen Lösung von “Sicherheitslücken” konnte man seitens Facebook aber meist rechnen.

Datenschutz-Skandale traten bei den VZ-Netzwerken auch auf, beispielsweise war es möglich anhand der URL problemlos mehrere Mitglieder zu “grabben”. Dies ist einige Jahre her und wurde zum Glück auch schnell beseitigt. Aber kann sich das VZ-Portal auch heute noch von allen Sicherheitslücken freisprechen?

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CSS

Neue Informationen rund um CSS3

Wer glaubt, dass CSS3 keine Neuerungen mehr erfährt, täuscht sich. Sogar das “gute alte” CSS 2.1 ist immer noch in einem Stadium, das als nicht abgeschlossen gilt. Demzufolge ist es sehr wahrscheinlich, dass wir in Sachen CSS3 noch einige Überraschungen erleben dürfen.

Aus gleich zwei Quellen habe ich auch gleich etwas parat – für meinen Teil ist es eine absolute Neuigkeit. Ich hoffe, für euch auch.

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CSS, Links am Rande

Links am Rande (4) – CSS only

Die Links, die ich heute vorstelle stehen ganz unter der Flagge von CSS.

  • Vorgebackene CSS3 Media-Queries für Handys und Handhelds gibt es bei stuffandnonsense.co.uk.
  • Lange war ich auf der Suche nach einer CSS-Selektorsuche, die auch seitenübergreifend funktioniert. Mit dem Firefox-Plugin CSS-Usage bin ich fündig geworden. Es ist eine Erweiterung für das nicht mehr wegzudenkende Firebug.
  • Interessant auch der Service von ProCSSor. Er verschönert den eigenen CSS-Code nicht nur, sondern komprimiert die Datei auch in verschiedenen Faktoren.
  • Ärgerlich, dass der Internet Explorer bei bestimmte CSS-Selektoren streikt, nicht? Mit etwas Javascript verspricht Selectivizr hier Abhilfe.
  • Die Website sohtanaka.com präsentiert einen kleinen Trick, mit dem die Text-Einrückung trotz float nicht flöten geht.
  • 9lessons.info verrät, wie man den zweigeteilten Inhalt, wie es ihn neuerdings auf Twitter gibt, ansprechend nachahmen kann.
  • Mal wieder was auf Deutsch: designmadeingermany erklärt den “Backgroundtrick” – genau genommen handelt es sich hierbei nicht um einen Trick, sondern um das ansehnliche Ergebnis, wenn man etwas mit z-index spielt.
  • Für Freunde von CSS-Sprites erklärt Aaron Barker die Vorzüge von diagonalen CSS Sprites.

Allgemein

Übermäßiger Gebrauch von Flash muss vermieden werden

Zugegebenermaßen bin ich selbst ein kleiner Flash-Gegner. Ich habe mich mal einige Wochen lang in Flash und ActionScript eingearbeitet, und habe aufgrund der (meiner Meinung nach) vergurkten API dann die Demoversion deinstalliert und gebookmarkte Tutorials gelöscht. Schon immer habe ich von den Cufon-Schriftarten, die auf Flash basieren und in Mode waren, Abstand genommen. Gott sei dank lässt sich die Schrifteinbundung mittlerweile problemlos mit dem CSS3-Modul @font-face realisieren.

Dieser Beitrag steht daher nicht unter unparteiischer Flagge. Ich hoffe trotzdem, einige Flash-Enthusiasten (und solche, die es werden wollen) auf den richtigen Weg bringen zu können: Verhindert bitte den übermaßigen Einsatz von Flash-Anwendungen im Internet.

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Kaffeepause

Easteregg: Auch WordPress-Entwickler haben Humor

Beim herumspielen mit WordPress bin ich auf ein EasterEgg gestoßen. Zwei Google-Suchen später habe ich erkannt, dass meine vermeintlich neue Entdeckung bereits seit einigen Monaten durch die Blogwelt geistert – ich habe von all dem nichts mitbekommen. Wenn ihr von dem WordPress-Easteregg auch noch nichts wisst, könnte euch dieser Post weiterhelfen.

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