Heute durfte ich mich mal wieder mit WordPress auseinandersetzen. Ich sollte bei einem bestehenden Thema ein kleines Formular einfügen, bei dem der Benutzer seine E-Mail-Adresse und optional seinen Namen eingibt. Für Formulargeschichten gibts natürlich auch Plugins, aber ich dachte mir “Selbst ist der Mann” also habe ich die paar Zeilen per Hand eingefügt. Beim Testen stellte ich erstaunt genervt fest, dass ich immer die 404-Seite angezeigt bekam, sobald ich das Feld “Name” ausgefüllt habe.
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Kategorie: WordPress
WordPress: 404-Seite beim Formularversand via $_POST
Für Theme-Entwickler: Mein nacktes, blankes WordPress-Theme
Heute ist mir beim Erstellen eines neuen WordPress-Themes (mal wieder) fast der Kragen geplatzt. Mein Problem beim Erstellen von WordPress-Themes ist, dass ich bei der Fülle an Funktionen gerne durcheinander komme. Geht es nur mir so? Ich habe mich ja bereits vor einigen Wochen über WordPress-Themeentwicklung ausgelassen – muss nun ein ‘echo’ vor get_the_author() oder nicht? Was war nochmal der Unterschied zwischen is_single(), is_page() und is_singular() ?
Ich habe diverse “blanke” WordPress-Themes – auch Framework genannt – ausprobiert. Keines konnte mich zufrieden stellen, weil es entweder veraltete und missbilligte Funktionen genutzt hat oder weil es nicht so “blank” war wie ich es mir erwünscht hatte: Es bringt mir nichts, alle Dateien zu durchforsten um noch überflüssiges Markup zu entfernen. Genausowenig möchte ich Angst haben, dass ein Theme basierend auf dem “Framework” nach dem nächsten WP-Update nicht mehr funktioniert.
Und so hab ich mich mal heute nachmittag hingesetzt und, basierend auf dem aktuellen WordPress-Standard Theme “TwentyTen”, ein eigenes blankes Theme erstellt, um in Zukunft immer wieder damit zu arbeiten, wenn ich ein neues Theme erstelle. Jetzt muss ich im Prinzip nur noch das Markup einfügen und überflüssige Funktionen (wie z.B. die Autor-Biografie) bei Bedarf zu entfernen.
Das blanke Theme nutzt also keine veralteten Funktionen, da es auf dem aktuellen Theme “TwentyTen” basiert!
WordPress: Eine Hassliebe?
WordPress ist eigentlich eine wunderbare Sache. Jeder, der im Internet etwas schreiben möchte, kann ein Blog mit Hilfe von WordPress erstellen. WordPress ist kostenlos und für den Anwender einfach zu installieren. Dank tausender Themes und Plugins ist es für die Benutzer ein Leichtes, sein Blog nach eigenen Wünschen zu erstellen.
Auch aus Entwicklersicht ist die Benutzung von WordPress eine Arbeitserleichterung: Äußert ein Kunde den Wunsch, ein Blog auf seiner Seite einzubinden, ist das Dank WordPress schnell erledigt. Doch ich ärgere mich oft über WordPress – und zwar bei der Erstellung von WordPress-Themes und Plugins. Der Grund: Immer wieder werde ich dazu gezwungen, “unschönen” Code zu erstellen.


